Veröffentlichung 15. November 2025
Mein Weg ist gesteckt, er geht stoisch gradeaus,
Ich fühle mich irritiert, bin ich mit andern gleichauf,
Stürme werden durchkreuzt und Untiefen umschifft,
Manchmal habe ich Angst, dass mein gestern jetzt bereits ist
Das klingt für manche skuril, doch bist du Alphatier
Kann meist passieren was will, hast immer Antrieb in dir
Ich hasse Tiefschläge, aber man lernt niemals aus
Doch wenn ich folge meiner Seele, dann muss ich einfach raus
Wenn mich meine Welt einengt,
Mir meinen Freiraum beschränkt.
Wenn ich eine Auszeit Brauch
Bevor ich mich hier verlauf
Dann muss ich hinauf zur See
wo ich lebendig mich seh
Egal wo man geboren ist,
Ich fühle dass das Heimat ist.
Nun sitz ich hier im Leuchtturm, und schaue aufs Meer,
Der Seele zu folgen, ist doch gar nicht so schwer,
Ich schaue, ich träume, unbeschwert wie ein Kind
Und sehe meine Probleme, die manchmal gar keine sind
Wenn mich meine Welt einengt,
Mir meinen Freiraum beschränkt.
Wenn ich eine Auszeit Brauch
Bevor ich mich hier verlauf
Dann muss ich hinauf zur See
wo ich lebendig mich seh
Egal wo man geboren ist,
Ich fühle dass das Heimat ist.
Was ist die Quintessenz, mach ich weiter wie bisher,
Oder schmeiße alles hin, und ziehe einfach hierher
Das entscheidet jeder für sich, doch für mich ist klar,
Mein Leben ist dort, aber meine Seele da.
Wenn mich meine Welt einengt,
Mir meinen Freiraum beschränkt.
Wenn ich eine Auszeit Brauch
Bevor ich mich hier verlauf
Dann muss ich hinauf zur See
wo ich lebendig mich seh
Egal wo man geboren ist,
Ich fühle dass das Heimat ist.
