Veröffentlichung 10.07.2026
Man ist zu zweit und doch nicht, ich erinnere mich,
anders war jene Zeit, niemand dachte soweit,
Dass das was jeder Dir sagt, auch mal an Deinem Glück nagt,
dass ich steh hinter Dir …. aber Du nicht vor mir!
Wenn man fühlt sich so leer, das Atmen fällt schwer,
seh keine Gischt im Gesicht, und keine Regung für mich,
wenig ist von dem da, was selbstverständlich wahr,
fragend blick ich zurück …. wer entscheidet mein Glück!
Das Wunder des Seins, ist es Deins oder meins,
liebst Du mich oder nicht, und welche Rolle spiel ich!
Ich gab mehr als ich nahm, aber was war geschehn,
Sah die Zukunft voraus …… doch ich konnt´ mich nicht seh´n!
Wir waren bestrebt, wir haben gelebt,
doch irgendwie dabei unsere Liebe verlegt
Niemand gewinnt, geht’s nur um Punkte und Sieg
wir nahmen erst spät wahr, was uns von uns blieb,
Wir waren eine Einheit, haben das Leben geteilt,
haben Schlachten geschlagen, Niederlagen getragen,
ist es das heute wert,
dass man das gestern verzerrt!
Das Wunder des Seins, ist es Deins oder meins,
liebst Du mich oder nicht, und welche Rolle spiel ich!
Ich gab mehr als ich nahm, aber was war geschehn,
Sah die Zukunft voraus …… doch ich konnt´ mich nicht seh´n!
